Frühstück für Alle

Frühstück für Alle

  • Zeitaufwand (gesamt)
    120 Minuten
  • Vorbereitungsdauer
    90 Minuten
  • Garzeit
    30 Minuten

Zutaten (für 1 Person)

Für das Rührei:

  • 3 Eier
  • 20 ml Sahne (32% Fett)

Für den Bacon:

  • 3 Scheiben Bacon
  • 10 g Muscovado Zucker
  • 5 ml Tabasco Original
  • 5 ml Apfelessig

Für die Pancakes

  • 100 ml Buttermilch
  • 75 g Weizenmehl (Typ 405)
  • 1 Ei
  • 10 g Butter
  • 1/2 TL Backpulver
  • Prise Salz
  • 1 TL Zucker

Für die Garnitur

  • 30 g Waldbeeren
  • Zuckerrübensirup
  • Nach Geschmack etwas Butter

Für die Spiegeleier:

  • Eier
  • Kaltgepresstes Rapsöl

Für die Zimtschnecken:

  • 100 g Weizenmehl (Typ 405)
  • 50 ml Milch
  • 25 g Butter
  • 5 g frische Hefe
  • 30 g Zucker
  • Prise Salz
  • Zimt nach Geschmack (ca. zwei Messerspitzen)

Zubereitung für das Rührei

Schritt 1 / 3

Für das Rührei die Eier mit der Sahne grob mit der Gabel verquirlen.

Schritt 2 / 3

Etwas Öl in die Pfanne geben und bei kleiner Flamme die verquirlten Eier unter ständigem Rühren fertig garen.

Schritt 3 / 3

Erst nach dem Garvorgang nach Belieben mit Salz und Pfeffer abschmecken.

 

Zubereitung für den Bacon

Schritt 1 / 3

Für die Bacon-Marinade einfach alle Zutaten vermengen bis der Zucker sich aufgelöst hat.

Schritt 2 / 3

Den Bacon auf die Grillplatte „Plancha Small“ von Char-Broil legen und mit der Marinade bepinseln. Die Marinade min. 30 Minuten (nach Möglichkeit 24 Stunden) einwirken lassen.

Schritt 3 / 3

Die Grillplatte in die geschlossene BBQ-Kammer geben und den Bacon einseitig fertig schmoren.

 

Zubereitung der Pancakes

Schritt 1 / 4

Die Butter zerlassen und alle Zutaten zu einem homogenen Teig verrühren.

Schritt 2 / 4

Die Gusseisenplatte „Patio Bistro“ von Char-Broil auf den Grillrost legen und mit etwas Öl bestreichen.

Schritt 3 / 4

Kleine Teigmengen (ca. 3 EL) auf die Platte geben und ausbacken.

Schritt 4 / 4

Die fertigen Pancakes nach Belieben mit den Waldbeeren, dem Zuckerrübensirup und etwas Butter garnieren.

 

Zubereitung der Zimtschnecken

Schritt 1 / 6

15 g Butter mit der Milch erwärmen (handwarm) und die Hefe in der Flüssigkeit auflösen. Das Mehl, 20 g Zucker und Prise Salz mit der Flüssigkeit in einer Schüssel zu einem Teig verkneten bis der Teig nicht mehr an den Händen klebt. Den Teig eine Stunde ruhen lassen.

Schritt 2 / 6

Die Restliche Butter zerlassen. Den Teig auf eine Stärke ca. 2 mm ausrollen und mit der zerlassenen Butter bestreichen. Dann mit dem restlichen Zucker bestreuen.

Schritt 3 / 6

Den Teig einrollen und ca. 2 cm dicke Schnecken von der Rolle schneiden.

Schritt 4 / 6

Die Schnecken in den Dutch-Oven setzen und mit geschlossenem Deckel bei Zimmertemperatur 45 Minuten gehen lassen.

Schritt 5 / 6

Auf dem Grill bei geschlossener BBQ-Kammer ca. 15 Minuten bei 200 Grad backen.

Schritt 6 / 6

Nach Belieben vor dem Servieren mit zerlassener Butter, Zimt und Zucker garnieren.

 

Zubereitung Spiegeleier auf der Seitenbrennerplatte

Schritt 1 / 1

Wisst Ihr selber, oder? 😉

 

Tipp:

Wer sich auch seine Zimtschnecken auf Grill zubreiten will, braucht natürlich einen Dutch-Oven. Der folgende Link zeigt Euch, wo Ihr ihn bekommn könnt http://goo.gl/5QCtZ6

Klappt am besten mit

Kräuter-Reh im Wald

Kräuter-Reh im Wald

  • Zeitaufwand (gesamt)
    55 Minuten
  • Vorbereitungsdauer
    40 Minuten
  • Zubereitungsdauer
    15 Minuten

Zutaten (für 1 Person)

Für das Kräuter-Reh

  • 2 Rehfilets
  • Salz und Pfeffer

Für den Wildkräutersalat

  • 40 g Wildkräuter (z.B. Brennesseln, Spitzwegerich, Taubnessel, Vogelmiere, Sauerklee, Löwenzahn)
  • 1 TL Apfelessig
  • 1 TL Tabasco grün
  • 1 TL kaltgepresstes Rapsöl
  • 1/2 TL Salz
  • 1 TL Zucker

Für das Pfannenbrot

  • 100 g Weizenmehl (Typ 405)
  • 1 TL kaltgepresstes Rapsöl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Salz
  • 50 ml Wasser

Zubereitung des Kräuter-Rehs

Schritt 1 / 6

Alle Zutaten für das Brot in einer Schüssel zu einem Teig verkneten (ca. 5 Minuten kneten bis der Teig nicht mehr an den Händen klebt) und ca. 30 Minuten ruhen lassen.

Schritt 2 / 6

Für das Wildkräuterdressing alle Zutaten verrühren.

Schritt 3 / 6

Den Teig zu zwei dünnen (ca. 2 mm) Fladen ausrollen und bei 160 – 180 Grad beidseitig grillen.

Schritt 4 / 6

Das küchenfertige Rehfilet bei 180 – 200 Grad auf dem Grill von allen Seiten insgesamt drei Minuten grillen und neben dem Grill fünf Minuten ruhen lassen.

Schritt 5 / 7

Die Wildkräuter mit dem Dressing behutsam marinieren.

Schritt 6 / 6

Anrichten und nach Geschmack etwas grobes Meersalz und Pfeffer über das Filet geben.

Klappt am besten mit

Wilder Schweinenacken

Wilder Schweinenacken

  • Zeitaufwand (gesamt)
    290 Minuten
  • Vorbereitungsdauer
    70 Minuten
  • Garzeit
    220 Minuten

Zutaten (für 1 Person)

Für das WIldfleisch und den Rub

  • 300 g Wildschweinnacken
  • 1 EL Cayennepfeffer
  • 1 EL Meesalz

Für die Beilagen

  • 100 g Spitzkohl
  • 50 g Sellerie
  • 50 g Karotten
  • 50 g Crème fraîche
  • Meersalz, Zucker, Apfelessig zum Abschmecken

Für das Röstbrot

  • 3 cm dicke Brotscheiben (Ciabatta, Roggenmischbrot oder ähnlich)
  • 1 TL Apfelessig
  • 1 TL Tabasco (Habanero)
  • 1/2 TL Salz
  • 1/2 TL Muscovado Zucker

Zubereitung Wilder Schweinenacken

Schritt 1 / 9

Für den Dry-Rub Zutaten vermengen und die fertige Mischung in den Wildschweinnacken einmassieren.

Schritt 2 / 9

Den Nacken einschlagen (Frischhaltefolie oder Backpapier) und den Rub so min. 1 Stunde, besser 24 Stunden, einwirken lassen.

Schritt 3 / 9

Den Nacken bei 180 – 200 Grad von allen Seiten angrillen und dann bei indirekter Hitze (130 Grad) auf eine Kerntemperatur von 68 Grad BBQen (Faustregel: Garzeit 3,5 Stunden pro Kilo auf 130 Grad)

Schritt 4 / 9

Spitzkohl der Länge nach halbieren und von der Spitze angefangen in dünne Streifen schneiden.

Schritt 5 / 9

Sellerie und Karotten verputzen und in dünne Streifen schneiden (für ein optimales Ergebnis bietet sich die Nutzung einer Reibe an)

Schritt 6 / 9

Spitzkohl, Sellerie und Karotten in einen Topf geben, kräftig salzen und zuckern und eine gute Stunde einwirken lassen.

Schritt 7 / 9

Den Salat langsam erwärmen und auf ca. 50 Grad bringen. Crème fraîche unterheben und mit Apfelessig, Salz und Zucker abschmecken.

Schritt 8 / 9

Für die Marinade des Röstbrotes alle Zutaten vermengen.

Schritt 9 / 9

Brot in dicke Scheiben schneiden (ca. 3 cm) auf dem Grill von beiden Seiten anrösten. Vor dem Servieren die grösteten (warmen) Brotscheiben mit der Marinade beidseitig bestreichen.

Klappt am besten mit

Saibling aus dem Rauch

Saibling aus dem Rauch

  • Zeitaufwand (gesamt)
    90 Minuten
  • Vorbereitungsdauer
    60 Minuten
  • Garzeit
    30 Minuten

Zutaten (für 1 Person)

Für das Räuchern des Saiblings

  • 1 Saibling im Ganzen
  • Apfel Buchenholzspäne
  • Ca. 1 EL Tabasco Chipotle

Für die Beilagen und das Dressing

  • 80 g Birne (ungeschält, gewaschen)
  • 10-15 g Dillspitzen
  • 50 g Staudensellerie
  • 2 EL kaltgepresstes Rapsöl
  • 1 EL Apfelessig
  • 1 TL Honig
  • 1/2 TL Meersalz
  • 1/2 TL Tabasco grün (einen Spitzer)
  • Etwas schwarzen Pfeffer

Für den Dip

  • 40 g Cremè Fraîche
  • 15 g Honig
  • 10 g grober Dijon-Senf
  • 1 TL Apfelessig
  • 1/2 TL Salz

Zubereitung des Saiblings aus dem Rauch

Schritt 1 / 5

Für den Dipp alle Zutaten gründlich vermengen. Eventuell den Honig vorher erwärmen.

Schritt 2 / 5

Für das Dressing der Salsa alle Zutaten gründlich vermengen.

Schritt 3 / 5

Birne in ca. 3 mm dicke Spalten schneiden, den Staudensellerie in ca. 1 mm dicke Schreiben schneiden und zusammen mit den gezupften Dillspitzen in dem fertigen Dressing vorsichtig marinieren.

Schritt 4 / 5

Die Rauchkammer mit den Spänen füllen und die heißen Späne mit etwas Tabasco Chipotle beträufeln. Dann den Saibling in den auf 120 Grad vorgeheitzen Smoker ca. 30 Minuten heiß räuchern.

Schritt 5 / 5

Den fertigen Saibling zusammen mit der Salsa und dem Dip servieren.

 

Tipp:

Wer sich frischen Fisch ganz einfach nach Hause liefern lassen möchte ist beim Fischkaufhaus perfekt aufgehoben www.fischkaufhaus.de

Klappt am besten mit

Des Fischers Glück

Des Fischers Glück

  • Zeitaufwand (gesamt)
    95 Minuten
  • Vorbereitungsdauer
    60 Minuten
  • Garzeit
    35 Minuten

Zutaten (für 1 Person)

Für den Burger vom Hecht

  • 120 g gewolftes Hechtfilet
  • 30 g Toastbrot
  • 20 ml Sahne (34% Fettgehalt)
  • 1 TL Salz
  • 1 halbe Avocado
  • 1 Burger-Bun (oder Toastie)
  • 3 Scheiben Bacon

Für die Zitronencreme

  • 40 g Cremè Fraîche
  • 1/2 Zitrone
  • Meersalz, schwarzer Pfeffer, Honig

Für den Partyzander

  • 1 Zander (1,2 – 2 kg), geschuppt
  • ca. 3 Kartoffeln à 80 g (gegart, vorwiegend festkochend)
  • 4 Zweige Thymian
  • 10 g Salz
  • Zitronen

Für die Marinade

  • 80 g Zuckerrübensirup
  • 30 ml Olivenöl
  • 30 ml Apfelessig
  • 20 ml Tabasco
  • 200 ml Rathsherrn Coast Guard Westküsten IPA
  • 15 g Salz

Zubereitung Burger vom Hecht

Schritt 1 / 5

Toastbrot in der Sahne 10 Minuten einweichen lassen. Dann das gewolfte Hechtfilet und das Salz hinzugeben und zu einer Burgermasse verkneten. Mit der praktischen Char-Broil Burgerpresse Patties formen.

Schritt 2 / 5

Die Crème Fraîche mit dem Saft und dem Abrieb einer halben Zitrone vermengen und mit Salz, Pfeffer und Honig abschmecken.

Schritt 3 / 5

Die geschälte Avocado-Hälfte im Ganzen auf den Grill geben.

Schritt 4 / 5

Gleichzeitig die Buns und Patties auf den Grill geben.

Schritt 5 / 5

Burger zusammensetzen und ggf. mit etwas Salat garnieren (z.B. Rauke)

 

Zubereitung des Partyzanders

Schritt 1 / 5

Alle Zutaten für die Mariande in einem kleinen Topf bei schwacher Hitze vermengen.

Schritt 2 / 5

Den Zander trocken tupfen und die Filets für eine gleichmäßige Garung einschneiden.

Schritt 3 / 5

Die Bauchhöhle des Zanders mit den Kartoffeln, Thymian und Salz gut ausfüllen (damit der Zander auf dem Grill aufrecht steht).

Schritt 4 / 5

Den gefüllten Zander in die auf 200 Grad vorgeheizte BBQ-Kammer geben und bei geschlossener Kammer ca. 30 Minuten garen. Den Zander alle 5 Minuten mit der Marinade bestreichen.

Schritt 5 / 5

Vor dem Servieren mit etwas von der restlicher Marinade übeträufeln und je nach Geschmack mit Zitrone garnieren.

 

Tipp:

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Klappt am besten mit

Tipps & Tricks

Tipps & Tricks

SAISONALE ZUTATEN SIND DER HIT

Der Frühling kommt, die ersten Pflanzen blühen und Eure Grillzange fängt von ganz alleine an zu klappern… dann muss spätestens jetzt angegrillt werden.

Überrascht Eure Familie doch mit einem einem Osterlamm vom Grill? Dazu passt ein frischer Frühlingssalat mit Rucola, Radiccio, Minze und roter Beete. Oder Ihr heißt den Herbst willkommen und traut Euch, Wildspezialitäten zu grillen.

Hier solltet Ihr allerdings darauf achten, dass Euch z.B. das Rehfilet nicht austrocknet. Denn Wildfleisch ist in der Regel recht mager und braucht damit geringere Temperaturen und kürzere Garzeiten.

Bei Marinaden empfiehlt sich, auf Öle in Kombination mit etwas Süße z.B. Honig, Rübensaft oder Pflaumenmus zu setzen und das Ganze mit Kräutern wie Rosmarin und Thymian zu unterstützen.

DIE RICHTIGE MENGE MACHT’S

Für einen Gastgeber gibt es nichts Schlimmeres, als nach der Party auf Essensbergen sitzen zu bleiben. Denn alle Mühe wirkt dann überflüssig – und war es noch so lecker…

In der Regel neigt man nämlich dazu, zuviel Essen vorzubereiten. Das gilt für Partys, auf denen jeder etwas mitbringt als auch für die Partys, die man komplett selbst vorbereitet. Hier ist unsere Empfehlung:

Bei Fleisch dürfen es rund 200-300g pro Person werden – allerdings sollte man mindestens zwei Variationen anbieten (Steak und Würstchen), falls jemand etwas nicht mag. Zuviel gegrilltes Fleisch einfach über Nacht in den Kühlschrank und am nächsten Tag zu einem frischen Salat zubereiten.

Das gleiche gilt für Baguette und Co: einfach mit etwas Zitronensaft- und Schale sowie Olivenöl im Ofen rösten. Frische Tomaten und etwas Knoblauch zaubern daraus einen herrlichen Brotsalat. Wer verkatert ist, fügt noch Sardellen hinzu. Der Salzgehalt tut gut…

An Beilagen sollte man bei Blattsalaten ungefähr 150g pro Person rechnen, Nudelsalate und Kartoffelgerichte sind mit ca. 200g reell kalkuliert. Die Faustregel: Pro Mahlzeit werden ca. 500-600g Nahrung verspeist – die einen mehr, die anderen weniger.

Gerade im Sommer sind alkoholfreie Getränke wichtig. Rechnet mit mindestens einem Liter Wasser oder Softdrinks pro Gast.

GÜNSTIG, GESUND UND LECKER

Wir von Char-Broil empfehlen, beim Fleisch keine Abstriche zu machen. Lieber kleinere Portionen servieren und dafür auf beste Qualität und Vertrauen setzen.

Aber bei den Beilagen ist „smart planning“ erlaubt ☺ So lässt sich z.B. ein Kopf Weißkohl ganz leicht in einen knackigen Cole-Slaw verwandeln, der bis zu sechs Gästen Ahs und Ohs entlockt.

Den Strunk entfernen und den Kohlkopf einfach klein hobeln und kräfig salzen. Dann sollte der Kohl mit dem Salz regelrecht massiert werden – so wird er weich und verliert Flüssigkeit. Dafür sollte er 30 Minuten stehen (Flüssigkeit hinterher abgießen). Danach eine Zwiebel und zwei Möhren in feine Streifen schneiden dazu geben. Aus Essig, Senf, Zucker, Mayonnaise und Joghurt (Pfeffer nicht vergessen, Salz braucht man nicht mehr) stellt Ihr eine herrlich cremige Sauce her. Den Salat mit der Sauce vermengen und noch etwas stehen lassen, so wird er noch weicher. Eine Prise Schwarzkümmel zur Dekoration und der Auftritt ist perfekt!